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Landespokal - VfB Hohenleipisch 1912 - VfB 1921 Krieschow

Für Hohenleipisch war mehr drin - Krieschow vom Punkt ins Halbfinale
 
Landesligist VfB Hohenleipisch verpasste die Pokalüberraschung gegen den VfB Krieschow vor 571 Zuschauern und schied im Viertelfinale nach einer starken und mannschaftlich geschlossenen Leistung erhobenen Hauptes aus. Der ambitionierte Oberligist Krieschow benötigte allerdings drei Strafstöße und blieb aus dem Spiel heraus einiges schuldig. Dagegen machten die Hohenleipischer mit ihrem beherzten Auftritt großartige Werbung für sich vor allem auf, aber auch neben auf dem Spielfeld.
Die Partie startete ausgeglichen und die Platzherren hatten nach einer Viertelstunde die erste Chance im Spiel. Und was für eine! Letztlich die insgesamt beste in Durchgang eins. Allein auf Tormann Sebastian Mellack zulaufend verpasste Felix Kniesche jedoch die Führung. Freilich reine Spekulation wie die Partie mit einem 1:0 gelaufen wäre. Anders möglicherweise schon.
Die Krieschower kamen mit ihrem Ballbesitz gegen die sehr gut und als Mannschaft gegen den Ball spielenden Einheimischen nur zu wenigen torgefährlichen Aktionen im ersten Abschnitt. Kurz vor der Pause brachte Andy Hebler die Gäste dann aber doch in Führung und verwandelte den ersten von am Ende drei von Schiedsrichter Berg aus Potsdam gegebenen Strafstößen für das höherklassige Team. Keeper Max Kotte war zwar in der richtigen Ecke, konnte den Treffer aber nicht verhindern (41.). Die Entstehung des Elfmeters war eine fifty-fifty-Entscheidung, als Toby Michalski in der Box zu Fall kam, aber Hohenleipisch blieb in dieser Situation zu passiv vor dem Strafraum, hätte vorher klären müssen.
Mit einem Knaller startete die zweite Halbzeit und die Gäste-Führung war dahin. Sauber den Ball am Gegenspieler vorbeilegend, zog Felix Kniesche volley ab und vollstreckte unhaltbar ins lange Eck 46.). Dieser Super-Start der zweiten Hälfte verlieh den Platzherren einigen Aufwind, sie wurden mutiger, auch wenn echte Möglichkeiten nicht heraussprangen. Nach gut einer Stunde spielte ein weiterer Strafstoß Krieschow, das sichtlich Mühe hatte, in die Karten und diesmal war die Entscheidung sehr umstritten und gar nicht eindeutig. Aus sehr kurzer Distanz wurde Kay Heiner an den Arm geschossen, mit dem er sich bei der Abwehrsituation auf den Boden abstütze. Referee Baldur Berg interpretierte es als strafbar und Torjäger Andy Hebler traf zum 1:2, erneut vom Elfmeterpunkt (67.).
Und wenig später hätte man erneut spekulieren können, wie die Partie verlaufen wäre, schaffte Hohenleipisch das 2:2. Mit einem Super-Konter rannten Louis Reichmann, Cornel Böhme und Felix Kniesche in einer drei-gegen-eins-Situation auf dem Krieschow-Strafraum zu, spielten es jedoch nicht gut aus und die Chance war dahin.
Bis zum Schluss blieb es dabei, dass die favorisierten Gäste kaum Gefährliches kreieren konnten, die 1912er stark verteidigten und in der Nachspielzeit sage und schreibe den dritten Elfmeter gegen sich, diesmal aber einen unstrittigen, bekamen. Andy Hebler nutzte die Chance zum Dreier-Pack und markierte den 1:3-Endstand (90.+3).
Dem Oberligisten VfB Krieschow spielerisch etwas unterlegen, verkauften sich die einheimische VfB-Elf sehr teuer und ein Klassenunterschied war nur selten zu erkennen.
Am Ende muss man aus Hohenleipischer Sicht konstatieren, dass an diesem Nachmittag durchaus mehr gegen die zwei Klassen höher kickenden Gäste drin war, weil man aus dem Spiel heraus wenig zugelassen und durch drei Standards aus dem Pokal ausgeschieden war.
Im Halbfinale misst sich Krieschow in der Neuauflage des Vorjahresfinals mit dem RSV Eintracht 49.
Der VfB Hohenleipisch hat kommende Woche den nächsten Kracher vor der Brust und empfängt daheim den souveränen Spitzenreiter Luckenwalde II.(ft)

HLP: Kotte (GK), Heiner, Vogt (86. Schröder), Kotte (GK), Kniesche, Walter, Matthäus (GK), Richter (70. Reichmann), Pospischil, Böhme, Ott (80. P. Werner)

KRI: Mellack, Bittroff, Knechtel, Raak, Pereira Rodrigues (86. Fuchs), Hebler, Zurawsky (GK, 67. Zizka), Grimm (GK), Seibt (GK, 74. Gerstmann), Michalski (86. Tesche), Pahlow

Tore: 0:1 Hebler (41. FE), 1:1 Kniesche (46.), 1:2, 1:3 Hebler (67. HE, 93. FE)

Schiedsrichter: Baldur Berg (Potsdam), Zuschauer: 571


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